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Über BCC


BCC
beschäftigt sich seit 1991 mit krimineller Ökonomie und ihren sozialschädlichen Auswirkungen auf Arbeitsplätze, Löhne, Gehälter, Einkommen, damit auf die Finanznöte der Kommunen, Länder, Staaten und anderen Sozialleistungsträger. Mit der kriminellen Ökonomie beginnt auch die systematische Zerstörung der sozialstaatlichen Demokratie und unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Niemand außer BCC fragt bisher nach dem ursächlichen Zusammenhang von Wirtschaftsverbrechen und Wirtschaftskrisen. BCC lenkt nicht - wie manche pseudokritische Organisation - von den Ursachen ab, BCC analysiert Interessen, Abhängigkeiten und Verflechtungen verantwortlicher Personen und Institutionen.

BCC-hat einen neuen informativen Flyer

Nach der BCC-Konferenz "Wirtschaftskrise und Wirtschaftskriminalität" hat BCC einen Flyer veröffentlicht, der umfassend über die Arbeit dieser "anderen" Bürger- und Menschenrechtsorganisation und auch über BIG, die Vierteljahreszeitschrift zur Kritik von Theorie und Praxis der kriminellen Ökonomie informiert. Wer interesse hat, kann sich einen oder - zum weitergeben - mehrere dieser Flyer bestellen. Telfonanruf: 06181-491119, Fax: 06181-47913 oder E-Mail seehans@t-online.de genügt. Unterstützen Sie unsere Aufklärungsarbeit. Herzlichen Dank. Der BCC-Vorstand.

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Buchempfehlungen

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Aktuell


Die nächste Matinee
findet am Sonntag, den 13. Mai 2012, 11-13 Uhr,
im Café Alte Backstube, Dominikanergasse 7 in Frankfurt statt.
Thema:Islam und Feminismus
mit Prof. Dr. Susanne Schröter
Moderation: Ulrike Holler

Kommt am 1. Mai zur Kundgebung der Gewerkschaften!

Die Kundgebung beginnt um 10 Uhr im Bürgerhaus Mörfelden, Einlass ist 9:30 Uhr, für Getränke und Essen ist gesorgt.

Die Krise hält die Menschen in Europa weiter in Atem. Aus der Finanzkrise ist eine soziale Krise geworden. Ohne viel zu diskutieren, wurden die Banken mit hunderten Milliarden gerettet und der Staat hoch verschuldet – bei den Banken. Zahlen dürfen die arbeitenden Menschen, Arbeitslosen und Rentner, kurz: wir! Löhne und Sozialleistungen fallen, Kosten und Preise steigen. Unser Lohnverzicht während der letzten 10 Jahre hat die Industrien von Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Rumänien und anderen Ländern niederkonkurriert. Die Arbeitslosigkeit steigt, Armut breitet sich aus. Mindestlohn, Tarifautonomie und soziale Sicherung, hart erkämpfte Erfolge,werden über Bord geworfen – heute im Süden Europas, morgen bei uns. Das trifft alle, die niemanden haben, auf den sie etwas abwälzen können, also die große Mehrheit der Bevölkerung. Können wir uns wehren? Was können wir tun, was müssen wir tun?!

Zu diesen Fragen spricht am 1. Mai Hans See, (BCC) Professor für Politikwissenschaft, Soziologie und Wirtschaftskriminologie Es wird ein Film über die Occupy-Bewegung gezeigt. „Neues aus dem Tollhaus“ zeigt die Theatergruppe der Wetzlarer Arbeitsloseninitiative. Dirk Treber spricht zur Flughafenerweiterung, und Dr. Lothar Bühler, Schulleiter i.R., spricht zum Thema Bundeswehr in der Bertha-von-Suttner-Schule. Musikalisch begleitet wird die Kundgebung von der SAXOPHONBANDE e.V. aus Ginsheim.

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MATINEE

Sonntag, 22. April 2012, 11-13 Uhr
Café Alte Backstube, Dominikanergasse 7

Kampf gegen die iranische Diktatur
Zwei mutige Frauen berichten

mit Monireh Baradaran und Parastou Forouhar

Moderation: Ulrike Holler

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Zum Grass-Gedicht:

Der Streit um das Gedicht von Günter Grass geht nach Ansicht von Hans See auch BCC an, da eine der Gründüberzeugungen, auf der die BCC-Aufklärungsarbeit beruht, die Notwendigkeit des Kampfes gegen den Antisemitismus ist. Wenn nun Günter Grass der Vorwurf des Antisemitismus gemacht wird, weil er vor der Kriegsgefahr warnt, die doch zweifelsfrei damit zusammenhängt, dass Israel seine Sicherheit nicht nur durch die militanten Palästinenser, sondern auch durch die führenden Kräfte des Iran bedroht sieht, wird damit die schon seit längerem betriebene Demagogie gegen Kritiker der Israelpolitik auf die Spitze getrieben. Es ist fatal, die Kritiker der israelischen Siedlungs- und Sicherheitspolitik als Antisemiten zu brandmarken. Mit dieser Art der Kritikabwehr werden Linke und Rechte austauschbar und die Kräfte, die entschiedener als die politische Mittel dem per se antisemitischen Neofaschismus entgegentreten, mit diesen auf eine Stufe gestellt. Mit dieser Schwächung der Linken bis hin zur kritischen linken Mitte ist weder den deutschen noch den israelischen Juden geholfen. Im Gegenteil.

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Zur Buchrezension:

Nicht nur der Antisemitismus ist eine permanente Gefahrenquelle für Völkerverständigung und inneren Frieden, auch der Antikommunismus. Dies einzusehen, fällt vielen Deutschen auch zwanzig Jahre nach Ende des Kalten Krieges noch immer schwer. Um diese „Grundtorheit des 20. Jahrhunderts“ wie der bürgerliche Thomas Mann den Antikommunismus nannte, zu überwinden, bedarf es einiger Anstrengungen, auch historischer Kenntnisse über die politischen Katastrophen, die – neben dem Antisemitismus, den Hans See als die „Grundtorheit der vergangenen 1000 Jahre“ nennt – der Antikommunismus allein im 20. Jahrhundert verursacht hat. Die Rezension von Hans See des jüngsten Buches von Martin Balzer, dass dem Leben, der Leidenschaft und dem Leiden des protestantischen Pfarrers Erwin Eckert gewidmet ist, der als christlicher Sozialist angesichts der sich abzeichnenden Machtübernahme der Faschisten der KPD beitrat, zieht einen Vergleich mit dem protestantischen Pastor Joachim Gauck, der sich bis heute – um der kapitalistischen Freiheit willen - vor allem als Kommunistenjäger versteht.

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Sehr geehrte BCC-Mitglieder,
BIG-Abonnenten und Nutzer unserer Homepage,

wir möchten Sie / Euch auf den von BCC geförderten aktuellen Dokumentarfilm „Count – Down am Xingu II“ (61 min) hinweisen, der gerade fertig geworden ist und Mitte April als DVD heraus kommt. Im Zentrum des Filmes steht der Konflikt um den drittgrössten Staudamm der Welt - Belo Monte - im brasilianischen Amazonasgebiet, mit dessen Bau vor kurzem begonnen wurde - auch mit Hilfe deutscher Unternehmen.

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Die nächste
FRANKFURTER MATINEE

Sonntag, 1. April 2012, 11:00-13:00 Uhr
Café Alte Backstube, Dominikanergasse 7, Frankfurt am Main-Innenstadt

Wem gehört unsere Kreativität?
Zwischen Vermarktung und Selbstverwaltung

mit Dr. Karlheinz Braun
Moderation: Prof. Reiner Diederich

Die Frage, wem schöpferische Leistungen in Kunst und Kultur gehören, wird unterschiedlich beantwortet. Ihren Autorinnen und Autoren? Deren Auftraggebern oder Vermarktern? Dem Publikum, das sie sich aneignet? Oder allen zusammen?

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Dieter Schenk
Vom kritischen Polizisten zum kritischen Publizisten

Laudatio auf einen Kämpfer für Menschenrechte und Völkerverständigung
Von Hans See


Ein deutscher Publizist, vormals kritischer Polizist, feiert seinen 75. Geburtstag. Viele kennen ihn, haben seine Bücher gelesen, an seinen Lesungen teilgenommen.  Dass sein publizistisches Werk in Polen höchste Anerkennung findet, ist ein gutes Zeichen. Aber auch in Deutschland bleibt der Autor nicht unbeachtet, werden in der Regel seine Werke, wenn sie erscheinen, in den überörtlichen Zeitungen und im Rundfunk rezensiert, sind in die historische Forschung eingeflossen und erreichen manchmal Auflagen zwischen 10 000 und 25 000 verkauften Exemplaren.

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Die nächste Matinee findet am 11.März 2012
Von 11 – 13 Uhr in Frankfurt am Main
im Café  „Alte Bachstube“ Dominikanergasse 7 statt.

Thema:

Wie freiheitlich ist unsere Demokratie?
Vom Rechtsstaat zum Präventionsstaat

mit Prof. Dr. Erhard Denninger - Moderation: Ulrike Holler

Erhard Denninger ist Staatsrechtslehrer und Publizist.
Im Laufe seines Lebens hat er sich mit sehr unterschiedlichen juristischen Problemen befasst, aber sein großes Thema war immer, wie die Freiheit des Staatsbürgers, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit,
die Freiheit der Kunst und der Wissenschaft gegenüber Tendenzen verteidigt werden kann, sie zugunsten von Eingriffsmöglichkeiten des Staates einzuschränken.

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FRANKFURTER MATINEE

Sonntag, 26. Februar, 11:00-13:00 Uhr
Café “ Alte Backstube“
Dominikanergasse 7,
Frankfurt am Main-Innenstadt

Neonazistischer Terror: Die Spitze des Eisbergs
mit  Wolf  Wetzel/Autor,  Publizist
Moderation: Hans See

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EINLADUNG

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe KollegInnen, wir möchten Sie herzlich einladen zur

Werkstattpräsentation unseres Dokumentarfilmes

„Count – Down am Xingu II“

am Rande der Berlinale 2012.

Donnerstag, 16.2.2012, 20.15 Uhr

Kino Babylon,  Berlin – Mitte
(Info / Reservierung tel. 030.2425969)  Rosa Luxemburg Str. 30     

www.babylonberlin.de

Eintritt:5,- €

Die Veranstaltung wird unterstützt von:

Haleakala-Stiftung treuhänderische Stiftung in der GLS Treuhand e.V.,
attac Berlin,
Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung,
Business Crime Control (BCC),
Forschungs- u. Dokumentationszentrum Chile – Lateinamerika (FDCL),
Gesellschaft für bedrohte Völker(GfbV),
Informationsstelle Lateinamerika (ILA),
Kooperation Brasilien (KoBra),
Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt

Weitere  Infos finden Sie unter www.neuewut.de

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diesen Hinweis und den im Anhang beigefügt e – mail – Flyer an Interessierte weitergeben würden. Herzlichen Dank.

Mit freundlichen Grüssen
Martin Keßler

Nähere Informationen zum weiterlesen: >>> weiter

Martin Keßler
Filmproduktion
Reuterweg 55, 60323 FFM
Tel.069.725464, fax 069.71403742
e-mail: mart.kessler@t-online.de

 




Nach überstandenen Festtagen die analytische Nachlese unseres Freundes Heinrich Pachl  >>> weiter
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