Willkommen

Sie besuchen meine ganz persönliche - noch im Aufbau begriffene - Website. Die Berechtigung einer solchen Privatseite sehe ich darin, dass ich nicht nur ein "deutscher Sozialwissenschaftler" bin, wie es bei Wikipedia heißt, sondern auch ein politischer und ein musischer Zeitgenosse. Ich lese viel, schreibe (gelegentlich auch Gedichte), habe früher gemalt und befasse mich schon seit Jahrzehnten mit Litertur-, Kunst- und Kulturgeschichte und entsprechenden Theorien, reise und fotografiere und bilde mir -wenn möglich - meine eigene Meinung.

Mit anderen Worten: Ich habe viele Interessen, die "den" Sozialwissenschaftler - ob er will oder nicht - bei der Auswahl und Analyse der wissenschaftlichen Problme stark beeinflussen. Sie schlugen sich deshalb in meinen drei wissenschaftlichen Schwerpunktthemen nieder, haben sich aber nie darin erschöpft. Welche Interessen dies sind, finden Sie /findest Du in diesem Portal. Und hoffentlich viele Anregungen, die eigenen Interessen und gewonnene Erkenntnisse, auch wenn sie gelegentlich in Konflikt miteiender geraten, nicht zu vernachlässigen.

Wer mehr über die meine Interessengebiete und meine Beschäftigung mit ihnen wissen möchte:

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Erkenntnis und Interesse

Von 1976 bis 1999 war ich Professor für Politikwissenschaft, Sozialpolitik und Wirtschaftskriminologie an der Fachhochschule Frankfurt am Main am Fachbereich Sozialarbeit. Für das Fach Wirtschaftskriminologie war ich nicht berufen worden. Davon hatte ich bis Anfang der 80er Jahre nicht die geringste Vorstellung. Es entwickelte sich aber ganz allmählich im Rahmen meiner Forschung über Demokratie und Sozialpolitik ein Interesse daran, weil ich im Lauf der Zeit entdeckte, dass es sich hier um einen "blinden Fleck" der Sozialwissenschaften handelte. Ihn begann ich zu kritisieren und wollte ihn praktisch beseitigen. Die Idee wurde damals vom Hessischen Wissenschaftsministerium (unter Wissenschaftsminister Wolfgang Gerhard/ FDP) offiziell als Innovation anerkannt. Ob mit Begeisterung? Eher nicht! Aber sicher mit Einsicht in die Notwendigkeit.

 

Ich wollte eine kritische Wirtschaftskriminologie ins Leben rufen, die nach meiner Überzeugung - selbst-verständlich als angewandte Wissenschaft - zur effizienten Bekämpfung von Armut und Ausbeutung, von Demokratie-, Sozialstaats- und Fremdenfeindlichkeit (nicht nur nach meiner eigenen Überzeugung) einen wichtigen Beitrag leisten konnte. Doch in den 1990er Jahren, mit dem Abklingen des Kalten Krieges, kam es zu tief greifenden hochschulpolitischen Innovationen, Stichwort Bologna-Prozess. Diesem Prozess stand eine wirtschaftskritische Innovation wie die Einführung der Disziplin Wirtschaftskriminologie an sozialwissenschaftlichen Fachbereichen im Weg.

 

Am Anfang gab es nur nach Ansicht einiger überangepasster Karrieristen Widerstand gegen das neue "Fach" an der FH-Frankfurt, doch am Ende setzten sie sich durch. Die Zukunft der Wirtschaft wie der Universitäten und Fachhochschulen sollte nämlich durch engere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Unternehmern durch "Wissenstransfer" gesichert und - wie es die Ideologie glauben machen wollte - die Leistungsfähigkeit beider gesteigert werden.

 

Es dauerte nicht lange, da nannte sich die frühere FH-Frankfurt (wie alle Fachhochschulen) "University of Applied Sciences". Die alte FH versteht sich also nun betont als Univerität für angewandte Wissenschaften. Das besondere der FH-Frankfurt war aber, dass ich meine Schwerpunkte, "Demokratie und Faschismus" sowie "Migration und Fremdenfeindlichkeit", durch einen dritten, den ich mit "Wirtschaftsverbrechen und Sozialordnung" überschrieb, von Amts wegen ergänzen durfte. Und dies, obgleich er aus dem Rahmen dessen fiel, wofür ich berufen worden war.

 

In der sich bald danach "Universität für angewandte Wissenschaften" nennenden FH war nach meiner Pensionierung (1999) kein Platz mehr für diese aus meiner Sicht (man denke nur an die Ökologiefrage) überlebenswichtige Anwendungswissenschaft. Sie müsste nach meinem Rechtsstaatsverständnis sogar Pflichtfach für alle Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler werden. Nicht zuletzt müsste diese Disziplin auch die immer häufiger auftretende Wissenschaftskriminalität wissenschaftlich untersuchen und angesichts der wachsenden Bedeutung von Gutachtern für politische und juristische Entscheidungen über die kriminelle Anwendung der Wissenschaften in Politik, Produktion, Zirkulation und Rechtsprechung wachen.

 

Schon 1990 habe ich in meinem nach wie vor aktuellen Buch über Wirtschaftskriminalität (Kapital-Verbrechen, 2.Aufl. 1992) dazu aufgefordert, das große und ständig wachsende Problem der Wissenschaftskriminalität nicht auszublenden. Stattdessen wurde die Wirtschaftskriminologie aus der Frankfurter University of Allplied Sciences mit meinem Abgang wieder verbannt. Ich könnte mich nun zurücklehnen und sagen: Die Wirtschaftskriminellen haben inzwischen nicht nur die Wirtschaft, sondern auch den Staat und die Justiz im Griff. Denn so sieht es aus, wenn man die täglichen Schlagzeilen und Nachrichten verfolgt. Aber so ist es nicht. Noch nicht. Und es lohnt sich immer noch, für eine radikale Aufklärung in Sachen Wirtschaftsverbrechen einzutreten.

 

Für mich war mein Arbeitsschwerpunkt "Wirtschaftsverbrechen und Sozialordnung" im Lauf der Zeit durch Lehre und Forschung vor dem Hintergrund der weltgesellschaftlichen Entwicklung der wichtigste geworden. Dies hing vor allem mit dem Untergang des Realsozialismus zusammen. Der ließ viele hoffen, dass künftig konkrete berechtigte Kapitalismuskritik (die die ausgeblendete kriminelle Seite endlich einbezieht) nicht mehr durch Kommunismusverdacht zum Verstummen gebracht werden könne, wie das bis zur Wiedervereinigung üblich war. Denn im Kalten Krieg genügte ein solcher Verdacht, die persönliche Berufslaufbahn eines Wissenschaftlerszu zu zerstören und seine Forschung zu beenden.

 

Als diese Gefahr gebannt schien, haben auch immer mehr Journalisten, die bis dahin die fast nur ausländischen Banden zugeschriebene Organisierte Kriminalität (OK) zu ihrem Thema gemacht hatten, nach dem Ende des Ostblockkommunismus ein etwas größeres Interesse an der Kriminalität derer zu zeigen wagten, die im Kalten Krieg von den Medien - weit überwiegend unbesehen - als "seriöse Unternehmer" oder "erfolgreiche Manager" gefeiert wurden. Die Bereitchaft, diese Spezies der Gesellschaft mit etwas kritischeren Augen zu betrachten, wuchs nach der Wiedervereinigung merklich. Aber zu meinem großen Erstaunen stieß mein 1990 beim Claasen Verlag in erster Auflage erschienenen Buch "Kapital-Verbrechen" bei jenen, die immer besonders eifrig dabei waren, die klassische Kapitalismuskritik als kommunistisch und freiheitsgefährdend zu verteufeln, auf ein bemerkenswertes Interesse und kam in den Genuß relativ sachlicher Kritik.

 

Nachdem ich 1991 - zusammen mit einem ehemaligen, vorzeitig und freiwillig aus seinem Amt geschiedenen Kriminaldirektor des Bundeskriminalamtes, Dieter Schenk - die Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control gegründet und sogar der SPIEGEL darüber berichtet hatte, wurde das Thema "Wirtschaftskriminalität" von vielen Medien aufgegriffen. Wir waren Pioniere. Wer sich für den gesamten Themenkomplex interessiert, dem sei empfohlen, nach Durchsicht dieses Portals mein unter dem Namen www.wirtschaftsverbrechen.de auffindbares wissenschaftliches Internetportal aufzusuchen.

 

Dass die Frankfurter University of Applied Sciences, die in der Metropole des Finanzkapitals und am Hauptstandort der Deutschen Bank und der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelt ist, nach meiner Pensionierung dieses wichtigen Angebot an die Studierenden wieder gestrichen hat, zeigt den vorauseilenden Gehorsam der "unabhängigen", der "freien" Wissenschaftler gegenüber jener Macht, die das letzte Wort hat, wenn es darum geht zu bestimmen, welche Wissenschaft wie und wofür "angewandt" wird.

 

In diesem hier nun neu eröffneten sehr persönlichen Portal versuche ich Informationen über meine sonstigen Forschungs- und Interessenschwerpunkte zu geben. Sie hängen nicht unbedingt, oftmals aber unvermeidlich, mit meinem Hauptthema zusammen, sind aber von diesem insoweit abgekoppelt oder loslösbar, als ich darauf entweder gar nicht oder nur am Rand eingehe und allenfalls auf eine vielleicht interessierende Querverbindung hinweise.

 

Gelegentlich werde ich gefragt, wozu ich eine solche persönliche Seite für nötig erachte.

 

Ich habe darauf nur die Antwort, dass ich mein wissenschaftliches und politisches Leben sowie mein Engagement für eine mehrheitsfähige sozialistische Demokratie nur aus meiner ganz persönlichen Erfahrung mit dem Faschismus, dem Zweiten Weltkrieg und dem Kalten Krieg entwickeln konnte und überzeugt bin, dass diese Erfahrungen der Verwirklichung besserer gesellschaftlicher Verhältnisse nützlich sein können, Verhältnisse, die möglichst allen Menschen ein liebens- und lebenswertes Leben ermöglichen. Obgleich ich mich auch als Zeitzeuge verstehe, weil ich als Kind antifaschistischer Eltern den Faschismus vor Ort und den Krieg sehr bewusst erlebt und mit Glück überlebt habe.

 

Aber ich bin doch eher Zeitgenosse des Kalten Krieges und der Zeit nach der Wiedervereinigung, der mit kritischer Distanz am politischen und kulturellen Leben der so genannten Nachkriegszeit aktiv als Gewerkschafter und politischer Mensch teilgenommen hat. Ob ich ein 68er bin? Ja und Nein! Weshalb dieses Splitting? Ich erkläre es in diesem Portal.

 

Mein wachsendes politisches Bewusstsein erzeugte bei mir auch ein wachsendes Bedürfnis, den jüngeren Generationen von den Ängsten der Menschen vor Nazis und vor Bombenangriffen, den schmerzenden Verlusten an lieben Menschen, dem Hunger und den Hungerkrankheiten, den Demütigungen und Kränkungen zu berichten, die ich in den nahezu zwölf Jahren unter der Naziherrschaft, in den mageren Jahren zwischen Kriegsende und Gründung der Bundesrepublik, sowie in den ebenfalls nahezu zwölf Jahren meines Berufslebens als Arbeiter und Arbeitsloser erfahren habe.

 

Dass ich von meinen Erfahrungen manches an die jüngeren Generationen weitergeben müsse, dazu wurde ich oft ermahnt, empfand ich aber auch immer als moralische Verpflichtung, ebenso, gegen Faschismus, Krieg und Unrecht meine Stimme zu erheben und gegen soziale Ungerechtigkeiten mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorzugehen.

 

Ein Schlüsselwort meines politischen Willens und Wollens war von frühester Jugend an: "Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg". Aus einem antifaschistischen Elternhaus stammend, hatte ich meinen Vater zwar durch den Krieg für immer verloren. Er wurde im August 1944 als in Rumänien vermisst gemeldet. Weil er gegen die Nazis gewesen war, habe ich ihn nach 1945 für mich als Vorbild entdeckt. Dies genau in der Zeit, als viele Kinder meines Alters sich für ihre Nazi-Väter schämten, manche sich ihnen auf Dauer entfremdeten, den Vater faktisch verloren, obgleich er entweder gar nicht eingezogen worden oder nach 1945 wieder zurückgekehrt war.

 

Mein Vater war ein bis zur Machtübegabe an Hitler aktiver linker Sozialdemokrat. Ein demokratischer Sozialist. Ich habe nie erfahren, wie er sich den demokratischen Sozialismus, für den er kämpfte, vorstellte. Als ich ihn zum letzten Mal sah, er hatte einen kurzen Sonderurlaub, war ich nicht nur noch zu jung und ahnungslos, um mit ihm oder er mit mir darüber sprechen zu können, es wäre auch - mitten im Krieg - einfach unmöglich gewesen. Was ich sicher weiß: Er blieb ein Gegner des Faschismus, auch wenn er kein heldenhafter Widerstandskämpfer war, bis zu seinem bitteren Ende. Ich bedauerte anfangs, dass er die innere Emigration vorzog, kann es aber inzwischen gut verstehen.

 

Mein Vater war, wie ich es sehe, gegenüber Nationalismus und Rassismus ein konsequenter Verweigerer. Er verachtete jede Art von Mitläufertum. Ihm fehlte jede Spur von Elitarismus und Militarismus. Nichts Nationalistisches und Rassistisches hätte ihn - wie es damals vielen erging und heute wieder ergeht - verführen können. Auch nicht sechs Jahre Arbeitslosigkeit. Er vermochte es nicht, sein Selbstwertgefühl durch eine Uniform mit glitzernden Litzen und Orden oder durch eine uniformierte Meinung gegen Juden zu steigern.

 

In diesem Kontext entwickelte sich mein gesellschaftliches und wissenschaftliches Bewusstsein und mein  - nicht sonderlich ausgeprägter - politischer Ehrgeiz. Ich schloß meinem damals noch klar durch Geburt vorgegebenen Bildungsgang 1949 mit der "Volkschule" ab und erlernte einen Beruf, den ich mir nicht aussuchen konnte. Als die BRD gegründet wurde, war jeder froh, wenn er einen Ausbildungsplatz fand. Eine Lehrstelle zu bekommen, war Glück oder Zufall. Man warf auch nicht hin, wenn man spürte, dass das nicht "der Beruf für's Leben" war. Durchhalten und die kleinsten Chancen wahrnehmen, falls sie sich boten, aus unangenehmen oder ungerechten Verhältnissen auszusteigen oder sie zu verbessern. Das war's. Irgendwann war man Facharbeiter, in meinem Fall Werkzeugmacher, und irgendwann trat man mit einem solchen Beruf in die schon damals sehr starke Industriegewerkschaft Metall ein.

 

Als Sohn einer vom Verlust ihres Mannes traumatisierten und durch Schwerstarbeit, Armut und Hunger an TBC erkrankten Mutter hielt ich mich zurück, der SPD beizutreten. Sie war überzeugt, ihr Mann würde noch leben, wenn er kein so sturer Sozialdemokrat gewesen wäre. Zu dem Schritt, der SPD beizutreten, entschloss ich mich deshalb erst Ende 1961, als ich schon am Hessenkolleg war und die SPD damit begann, ihre exponierten linken Mitglieder auszuschließen, weil sie gegen das gerade beschlossene Godesberger Programm opponierten. Als der Bau der Berliner Mauer (August 1961) zeigte, dass der Realsozialismus, nachdem die längst bedeutungslos gewordene KPD schon 1956 im Westen verboten worden war, auf unabsehbare Zeit für einen demokratischen Sozialisten keine Perspektive bot, blieb nur noch die Hoffnung, die SPD vor den Folgen des fatalen Godesberger Kniefalls vor dem Kapital zu bewahren. Denn sie war der Hoffnungsträger eines künftigen demokratischen Sozialismus.

 

Die Hoffnung, nach Verabschiedung des Godesberger Programms der SPD (1959) diese falsche historische Weichenstellung durch Aufbau einer starken innerparteilichen Opposition wieder rückgängig machen zu können, war, wie ja auch die Studenrevolte und der mit ihr einhergehende Linksruck der SPD für kurze Zeit zeigte, nicht völlig unbegründet. Ganze 45 Jahre lang, von 1961 bis 2006, habe ich - zusammen mit vielen anderen sozialistischen Sozialdemokraten (ich erinnere an Manfred Coppik und Karlheinz Hansen) - gegen die Verbürgerlichungspolitik der SPD und ihre Christdemokratisierung und Militarisierung angekämpft. Dies als Aktivist der innerparteilichen, aber auch der außerparlamentarischen Opposition, als lehrender und forschender Wissenschaftler, als Buchautor, in der Erwachsenenbildung, als Gründer der Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control und Herausgeber einer Zeitschrift namens BIG Business Crime. Und als kritischer Mitstreiter im Bildungs-, Kunst- und Kulturbetrieb.

 

Viele Schlachten habe ich mit den Genossen verloren, vor allem den innerparteilichen Kampf gegen die Neoliberalen und Rechten, auch der Rassisten in der SPD. Banker und Hobbybiologe Thilo Sarrazin zähle ich zu einem der sozialdemokratischen Wegbereiter der AfD. Auch in manchen Auseinandersetzungen mit Intriganten, Strippenziehern und missgünstigen Netzwerkern habe ich mich - um größeren Schaden für meine Sache zu vermeiden - lieber etwas zurückgezogen. 

 

Aber den Kampf habe ich nie aufgegeben. Im Rahmen verschiedener Initiativen, Gründungen von Vereinen, Nicht-Regierungs-Organisationen, vor allem in der von mir 1991 zusammen mit Freunden gegründeten Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control habe ich ihn fortgesetzt. Und dies, obgleich auch dort die zerstörerischen Folgen der Prozesse, die im Kapitalismus als Individualisierung gefeiert werden, und obgleich sie immer mehr - auch gemeingefährliche - "Ichlinge" hervorbringt, die jeden Strohhalm ergreifen, um sich - meist zu Lasten anderer - selbst zu verwirklichen. Es ist bedrückend und ernüchternd selbst zu erleben, wie hoch intelligente Menschen sich nahezu über Nacht zu politischen Wellenreitern entwickeln und glauben, mit der nationalistisch-biologistischen Masche an neue Ufer gelangen zu können.

 

Mag sein, dass ich mich deshalb bis heute nicht entschließen konnte, mit meiner Aufklärungsarbeit aufzuhören. Auch mein Internetportal www.wirtschaftverbrechen.de und dieses persönliche, legen davon Zeugnis ab. In der Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW, Erziehung und Wissenschaft (Nr. 4 / 2018), formulierte der derzeitige Leiter und Moderator eines Fernseh-Politikmagazins, Georg Restle, einen Anspruch an den Journalismus, den ich auch für mich als Sozialwissenschaftler, Publizist und Aktivist gelten lasse. Er sagte in seinem Gastkommentar, dass es angesichts der Schwierigkeiten der Vermittlung unserer Erkenntnisse und Überzeugungen an die jüngeren Generationen notwendig sei, dass wir "die publizistische Ethik und die Spielregeln unserer Arbeit transparent machen. Mit anderen Worten: Wir dürfen nicht nur die Welt, sondern müssen auch uns selbst erklären."

 

Genau so möchte ich diese Seite verstanden wissen.

 

Da ich immer wieder erlebe, wie schnell man von der Öffentlichkeit ungefragt zum "Experten" für dieses oder jenes Problemfeld ernannt wird, nur, weil man sich darin vielleicht etwas besser auskennt als andere, dient diese Seite nicht nur dem Zweck, über meine sonstigen Interessengebiete zu informieren, mich selbst zu erklären, sondern auch der Gefahr entgegenzuwirken, zum "Fachidioten" gestempelt zu werden, als die sich leider immer wieder Experten herausstellen. Die so genannte deformation professionelle ist eine leider von den Berufsgenossenschaften nicht anerkannte Berufskrankheit, der die Menschheit nicht nur ihre größten wissenschaftlich-technischen Fortschritte, sondern auch ihre schlimmsten Katastrophen verdankt.

 

Die Hauptmerkmale, die wichtigsten Symptome dieser Krankheit, sind ein extremes Spezialistentum, großartige Einzelleistungen, aber eben durch die Spezialisierung oftmals gemeingefährliche Betriebsblindheit und die Bereitschaft der Laien, ihnen wegen ihres Expertentums zuzutrauen, etwas von Politik oder vom gößeren Ganzen einer Gesellschaft und ihrer Probleme zu verstehen. Expertentum im kapitalistischen Verwertungssystem heißt aber, entweder vor lauter Wald keine Bäume mehr zu sehen, oder - schlimmer noch - vor lauter Wissen über Bäume zu vergessen, dass es auch Wälder gibt. Weil man dafür besonders gut bezahlt und mit Lob und Lorbeeren geehrt wird, ist es so schwer, der Öffentlichkeit zu vermitteln, dass auch Kritik an dieser Experokratie, also nicht nur an Journalisten und generalisierenden Politikern, notwendig ist.

 

Diese Seite - so hoffe ich - wird möglichst vielen Menschen durch Einblicke in das Leben und Denken eines Sozialwissenschaftlers und politisch aktiven Menschen viele Anregungen geben, die dem alltäglichen gesellschaftlichen Fortschritt, auch dem ganz alltäglichen, dienen, ohne das Fernziel einer humanen, sozialen und demokratischen Weltgesellschaft aus den Augen zu verlieren. Denn ich habe mich, so lange ich denken, lesen und mich öffentlich äußern kann, meist intensiv für Fragen der Geschichte, der Kulturen, der Bildung, der Politik, der Literatur und der sonstigen "schönen Künste" interessiert und - trotz aller Rückfälle auch hoch gebildeter Menschen in die fürchterlichste Barbarei - an der Überzeugung des klassischen Humanismus wie des klassischen Marxismus festgehalten, dass Bildung eine unabdingbare Voraussetzung für eine menschlichere, eine menschheitliche Gesellschaft ist.

 

Auch wenn man nie vergessen sollte, dass eine noch so gute humanistische Bildung unter bestimmten historischen Voraussetzungen, wie nicht nur der Nationalsozialismus gezeigt hat, sondern auch der von völlig anderen Zielen träumende Stalinismus sowie die aktuelle Politik der kapitalistischen Demokratien beweist, also in unserer Gegenwart täglich neu erfahrbar ist, letztendlich vor keiner Gemeinheit, keinem Verrat, keiner Barbarei zu schützen vermag.

 

Da ich alt genug bin, noch bewusst den Nationalsozialismus erlebt und erlitten zu haben, war es mir vergönnt, auch die ihm folgenden Abschnitte, Phasen, Perioden der deutschen und europäischen Geschichte bewusst und im Vergleich zu diesem durchaus auch als große Fortschritte leben und erleben zu können. Wenn man will, kann man mich zu den letzten der noch lebenden Generation von Zeitzeugen des "Dritten Reichs" rechnen. Als Kind erlebte ich - im Kindergarten und der Volksschule und in den Bombennächten bis kurz vor meinem elften Lebensjahr - die alltäglichen Schrecken des deutschen Faschismus und des Krieges. In vielerlei Hinsicht war die unmittelbare Nachkriegszeit (von 1945 bis 1949) mindestens ebenso schrecklich. Erst in dieser unmittelbaren Nachkriegsperiode lernte ich, was es heißt, unter Hunger zu leiden. Dies wurde viel später einer meiner wichtigsten Bezugspunkte zu Jean Ziegler und seiner antikapitalistischen Globalisierungskritik.

 

Zur Zeit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (1949) begann ich - als 14jähriger Jugendlicher - meine dreieinhalbjährige Lehrzeit als Werkzeugmacher. Ich war, wie man in einigen meiner hier veröffentlichten Interviews nachlesen kann, bis 1961, also insgesamt fast 12 Jahre, in verschiedenen Unternehmen als Industriearbeiter beschäftigt. Mehrfache Arbeitslosigkeit inbegriffen. Der "Geist" der Betriebe war in dieser Zeit noch der der preußischen Kasernenhöfe. Arbeiter wurden noch niedergebrüllt. Wir sagten: "Zusammengeschissen". Auch in der Wirtschaft hatten - wie in Politik, Verwaltung und Wissenschaft - noch überwiegend ehemalige Nazis das Sagen. Für die waren auch Sozialdemokraten und Gewerkschafter nichts weiter als verkappte Kommunisten.

 

Lesefreude, Unzufriedenheit mit dem Niedergang meines Berufs durch technische Fortschritte und Lern-Angebote förderten mein Bildungsbedürfnis. So holte ich die so genannte Mittlere Reife in Abendkursen nach. Dann - am Hessenkolleg Frankfurt am Main - das Abitur des sog. Zweiten Bildungswegs. Es folgte ein Studium in Frankfurt am Main und Marburg. Nach dem Studium war ich zunächst fünf Jahre als freier Mitarbeiter Strukturplaner einer kommunalen Gebietskörperschaft. Später wurde Strukturplaner ein richtiger Beruf, der dann Sozialplaner hieß. Schwerpunkt meiner fünfjährigen Tätigkeit war die Leitung einer kleinen Planungskommission für das erste deutsche "Klassenlose Krankenhaus".

 

Aus politisch-ideologischen Gründen wurde dieses zukunftsweisende, auf rund 120 Millionen DM veranschlagte, Projekt kurz vor Baubeginn gerade noch verhindert. Rund 50 Millionen Deutsche Mark an Steuergeldern wurden - um die Privilegien von Chefärzten und das Prestige von Privatpatienten zu schonen - kurzerhand in den Sand gesetzt. Nach einer Kommunalwahl, in der es um die von vielen Wählern gehasste Gebiets- und Verwaltungsreform ging, wurde die SPD-Mehrheit abgewählt. Und mit ihr das Klassenlose Krankenhaus. Ich wurde von der neuen Mehrheitspartei, der CDU-Kommunalregierung (aus politischen Gründen) gefeuert. Das Glück im Unglück war mir gewogen! Aufgrund meiner besonderen, nämlich praxisnahen sozialpolitischen Qualifikation wurde mir schon bald angeboten, mich auf eine zu besetzende Stelle für Sozialpolitik an der FH-Frankfurt am Main, später University of Applied Sciences, als Hochschullehrer zu bewerben.

 

Trotz großer Vorbehalte seitens des zuständigen Ministeriums (der Marxist Wolfgang Abendroth war mein Doktorvater, das war 1975/1976 höchst verdächtig) konnte der Fachbereich meine Berufung durchsetzen. Da die Fachschulen damals zu Fachhochschulen aufgewertet wurden, sie sich zum Zeitpunkt meiner Berufung (1976) noch in einer relativ frühen, geradezu experimentellen Phase ihrer Entwicklung befanden, waren die Möglichkeiten, meine verschiedenen Interessengebiete im Rahmen von Vorlesungen und Seminaren weiter zu verfolgen und weiter zu vermitteln, nahezu unbegrenzt. Aber nicht nur an der FH, auch im Rahmen meiner politischen Aktivitäten konnte ich mir eine eigene, von den zahlreichen Mainstreams und ständig wechselnden Moden, auch akademischen "Schulen", unabhängige kritische Meinung bilden.

 

Wirtschaftsverbrechen sind mein zentrales Thema geworden

 

In diesen Zusammenhängen kam es auch zu meiner Beschäftigung mit dem Thema Wirtschaftskriminalität. Für den Fachbereich Sozialarbeit der FH war es zwingend, Lehrveranstaltungen über Jugenkriminalität, Jugendstrafrecht und Strafvollzug anzubieten. Da es im Fachbereich an Juristen mangelte, sprang ich nicht nur für das Fach Sozialrecht, sondern auch für die Vermittlung des Jugendstrafrechts ein. Meine intensive Beschäftigung mit diesem Problembereich unter juristischen Aspekten erzeugte bei mir, der ich mich ja auch mit Demokratiefragen und politischer Ökonomie befasste, ein ständig wachsendes Interesse an den sozialen und ökologischen Folgen der Wirtschaftskriminalität. Unter diesem Aspekt ließen sich auch große Bereiche der Jugendkriminalität (Drogen, Geldbeschaffung für Drogen und unterschwingliche Konsumgüter etc.) in vielerlei Hinsicht als teils direkte, teils mittelbare Folge von Wirtschaftsverbrechen nachweisen.

 

Es zeigte sich aber auch, dass die Wirtschaftskriminologie (und nicht nur in Deutschland) noch kaum entwickelt war, ja in diesem Fachgebiet, bewusst wirtschaftsschonend auf kleinster Flamme gekocht wurde. Bis heute ist dieses Fach beschämend unterentwickelt.

 

Nach einer längeren Phase öffentlicher Anerkennung dieser von mir vorangetriebenen, vor allem wegen des sozialpolitischen Aspekts als Innovation geschätzten Schwerpunktbildung, führte diese Forschungsrichtung bald zu Problemen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Denn in dieser Zeit kam es zum systematischen Aufbau der heute von vielen Politikern und Wissenschaftlern für völlig normal gehaltenen engen Beziehungen zwischen Hochschulen und Privatwirtschaft. Für mich, der ich inzwischen vom neuen Hessischen Wissenschaftsminister Wolfgang Gerhard (FDP) als Wirtschaftskriminologe anerkannt worden war, ergaben sich daraus aber nachhaltige Schwierigkeiten.

 

Nur ein Beispiel: Ein von mir für das Frühjahr 1999 geplanter und anfänglich von der Hochschulleitung unterstützter Kongress zum Thema "Wissenschaftler am Tropf der Wirtschaft" wurde plötzlich hochschulintern sabotiert. Nur durch Verschiebung des Termins um ein halbes Jahr gelang es mir Ende 1999, ihn doch noch durchzuführen. Ich konnte namhafte Persönlichketen aus Wissenschaft, Politik und Justiz wie den damals ausgestiegenen (inzwischen verstorbenen) Atomphysiker Klaus Traube, den inzwischen ebenfalls verstorbenen alternativen Nobelpreisträger und Umweltexperten Herrmann Scheer und die mit dem Holzschutzmittelskandal befassten Spezialisten, des Ex-Staatsanwalt Erich Schöndorf und den Toxikologen Otmar Wassermann als Referenten gewinnen. Es nahmen aber auch bekannte Opfer und Opferverbände von Wirtschafts- und Wissenschaftsverbrechen, Gewerkschafter, Unternehmer und Bankenvertreter sowie der damals sehr profilierte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schaupernsteiner teil.

 

Mit wachsender öffentlicher Aufmerksamkeit und lauter werdender öffentlicher Kritik an Wirtschafts- und Wissenschaftsverbrechen formierte sich freilich auch an der Front der entschiedenen Verteidiger der Heiligen Kuh des Wirtschaftsliberalismus, der unternehmerischen Betätigungsfreiheit, spürbarer Widerstand. Aber leider nicht in der respektablen Form der sachlichen Kritik, sondern in Gestalt massiver Ablenkungsmanöver mit Hilfe von neuen, staats- und unternehmensgestützten NGO's, also marktfrommen Nichtregierungsorganisationen. Sie schafften es, das Thema Wirtschaftsverbrechen systematisch totschzuweigen, von ihm abzulenken und es mit - zwar nicht unwichtigen, aber das Kernproblem, den Machtmissbrauch und die kriminellen Machenschaften der Machtzentralen der Konzerne verfehlenden - Themen wie Korruption und Lobbyismus zu überdecken.

 

NGO's wie Transparency International (eine Gründung von Welt- und Entwicklungsbankern) sowie LobbyControl und Abgeordnetenwatch, die ja unbestritten wichtige Aufklärung leisten, liefern aber den Medien, vor allem den kapitalhörigen Journalisten, die Schlagzeilen und Stellungnahmen, die es ermöglichen, die öffentliche Kritik und "Wut" - ganz im Sinne des traditionellen Wirtschaftsliberalismus - auf den Staat, auf die Volksparteien, die faktisch gegenüber Konzernen machtlosen Parlamente und andere von eben diesem Liberalismus ausgehöhlten, ausgehungerten und arbeitsunfähig gemachten demokratischen Instituionen in den Fokus öffentlicher Kritik zu rücken.

 

Von den Verbrechen der Großinvestoren und ihrer Kapitalstrategen, den Wirtschaftsverbänden und Top-Managern, wird allenfalls mal am Rande gesprochen, wenn wieder ein neuer Fall es unmöglich macht, die Verantwortlichen in den Aufsichtsräten und auf den Chefsesseln der Weltkonzerne einfach auszublenden. Wer beharrlich auf die Verantwortlichkeit dieser demokratiefreien Machtzentralen hinweist, wird sehr schnell zum Außenseiter oder als Verschwörungstheoretiker denunziert. Aber es kommt nicht - wie in ähnlichen Fällen üblich - zu Meinungsverschiedenheiten mit etablierten Wissenschaftlern, denn die würden ja dazu führen, dass die Öffentlichkeit auf die Probleme aufmerksam wird. Dehalb finde ich in privaten Gesprächen und beim persönlichen Gedankenaustausch so gut wie keinen Widerspruch zu meinem kritischen Ansatz. Jeder weiß, dass es unmöglich wäre, Wirtschaftsverbrechen öffentlich zu leugnen oder gar zu rechtfertigen.

 

Es gibt in freiheitlichen (sprich vom Kapital beherrschten) Demokratien in diesem Bereich nur die Wege der Verharmlosung, der Ablenkung und des Totschweigens. Das heißt, es kommt zu spontanen Ausgrenzungen eines Wissenschaftlers durch andere. Diese Ausgrenzungen müssen nicht einmal verabredet werden. Denn sie basieren auf einem stummen Konsens in der Sache. Bestimmte Themen werden nicht oder nur unter dem Vorzeichen der Staats- und Demokratiekritik aufgegriffen. Wirtschaftsverbrechen oder "das ganze System" in Frage stellende Kapitalismuskritik sind kein karriereförderndes Thema. Es wird deshalb gern den politischen Kabarettisten - den Hofnarren des Kapitals - überlassen. Doch der Preis, das Problem als Wissenschaftler dennoch zu beackern, ist hoch. Man wird von den anerkannten, weil wirtschaftsnahen Wissenschaftlern und Journalisten als Außenseiter abgetan, meist gar nicht beachtet oder so referiert, dass man den Eindruck gewinnt, zensiert zu werden.

 

Aber es gibt - trotz Erstarkens eines neuen Nationalismus und Sozialsarwinismus - Zeichen Hoffnung. Denn es regen sich überall und an Zahl immer mehr werdende Kräfte sogar innerhalb der Kapitalfraktionen, die sich als Anhänger einer entschieden sozialen und ökologischen Marktwirtschaft zu wehren versuchen. Es sind diese meist dem bedrohten Kleinkapital und Mittelstand nahestehende Menschen, die nicht - wie es Tradition ist - im antidemokratischen Rechtsextremismus ihr Heil suchen, sondern erkennen, dass sie nur als Bündnispartner reformsozialistischer Bestrebungen eine Zukunft haben. Linke Parteien und Gewerkschaften sowie NGO's, zumindest jene, die den Kartell- und Monopolkapitalismus der Konzerne bekämpfen, nicht die Konzerne, sind ihre natürlichen Verbündeten.

 

Der Kartell- und Monopolkapitalismus ist jedoch nicht nur der Feind der sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, sondern der Märkte als Preisbildungsmechanismus überhaupt. Das Monopol schafft, um - neben freien Wahlen - die den Kapitalismus am besten legitimierende Wettbewerbsideologie zu pflegen, immer mehr Pseudomärkte, eine immer größere Pseudovielfalt des Waren-, Dienstleistungs- und Informationsangebots. Dieses wird inzwischen weitgehend von einer pseudopluralistischen Kulturindustrie beherrscht. Das Monopol, wie immer es sich hinter äußerer Vielfalt und in Filialen zu verstecken versucht, entfaltet eine fatale, Humanität und Demokratie gefährdende Wirkung. Dies ist einer der Gründe, weswegen ich nicht nur im Rahmen meiner Forschungs- und wissenschaftlichen Vortragstätigkeit (die Schulen, Volkshochschulen, Vereine, Gewerkschaften einschließt), sondern auch durch eine kritische Beschäftigung mit Kunst und Kultur den Aufklärungsprozess voranzutreiben versuche, dem ich heute eine beondere Bedeutung beimesse.

 

Zu sehr neigen wir dazu, um des lieben Friedens willen auch Meinungen zu akzeptieren, zumindest zu ignorieren, die am Ende dazu führen, dass man um seine eigene Meinung gebracht wird. Eine Art von Enteignung, die kein Strafrecht zu verhindern vermag. Ich sage mit Heinrich Heine: "Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man überhaupt eine hat." Damit sich möglichst viele Menschen, vor allem jüngere, die sich leicht bei ihrer eigenen Meinungsbildung verunsichern lassen, frei bilden können, biete ich dieses sehr persönliche Portal zur Nutzung an. Ich stehe gern für Antworten auf kritische Fragen und Einwände zur Verfügung, bitte aber um Verständnis, dass ich auf bloße Beschimpfungen und Beleidigungen nicht antworte. 

 

Ich freue mich auf offene und ehrliche Nutzer und auch Unterstützer dieser Seite. Danke!

Hans See